Lohnen sich "alte" Fitnessgadgets im Jahr 2016 überhaupt noch?

Sabrina Wortmann | 18 August 2016 | 17:00 | / / | Kommentieren

HeyHo!

Im Laufe meines Lebens drehte sich immer viel darum, gesünder zu leben, mehr Sport zu machen und generell ein bisschen Routine zu entwickeln, für ein geregelteres Leben.
Immerwieder ertappte ich mich dabei, wie ich auf Amazon oder anderen Plattformen mich über Fitnessarmbänder oder ähnlichen Geräten umschaute, aber nichts kaufte.
Nach zwei Jahren war es dann endlich soweit: nach vielem Hin und Her landete mein erstes Fitnessarmband im Warenkorb - das Sony Smartband SWR10. Es schien alles zu haben, was ich brauchte. Und es machte auch mich eine Zeit lang zufrieden, doch trotzdem hatte es nach 2-3 Monaten ausgedient. Eher unfreiwillig, ich vertrug das Armbandtragen einfach nicht.

Danach war erstmal eine 1-2 Monate andauernde "Fitnessgadget"-Pause. Bis Ela auf einmal mir ihren Jawbone UP Move zeigte, den sie von ihrem Bruder geschenkt bekommen hatte. Sowas wollte ich auch haben, und zack, war das zweite Fitnessgadget bestellt.

Beide Gadgets haben etwas gemeinsam: Es sind beides Modelle, die mind. ein Jahr alt sind und mind. einen Nachfolger haben. Lohnt sich der Kauf also noch?



Ich möchte diese Frage zusammen mit euch beantworten. Nächste Woche erscheint meine erste Review zum Sony SWR10 und App, die Woche darauf dann Jawbone UP Move. Die Woche darauf schließen wir mit einem Roundup mit Fitnessapps ab.

Freut euch also über meine kleine Fitnessreihe. Von einem Nichtprofi, der auch nicht immer gern Sport macht. ;)
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Morgenmuffel

Jevali | 16 August 2016 | 13:41 | / | Kommentieren

 

Hey ihr Lieben!


Wecker klingelt, Schlummertaste, ih schon wieder der Wecker, Schlummertaste..
Also mein Freund und ich, wir sind absolute Morgenmuffel. Und weil ich irgendwas dagegen unternehmen wollte, hab ich ein paar Dinge recherchiert und teile meine Ergebnisse hier mal mit euch.

Also dieses ganze Blabla im Netz, vonwegen man soll immer zur gleichen Zeit aufstehen.. Wer das erzählt, der hat das Problem so gar nicht verstanden :D
Gut, klar, regelmäßige Schlafenszeiten helfen ungemein, aber WIE komme ich morgens raus?

Am besten fand ich bis jetzt die Idee, den Wecker nicht am Bett zu platzieren. ABER wie das viele kennen: Schlafzimmer ist jetzt nicht sooo groß, man steht auf, macht ihn aus, lässt sich wieder ins Bett fallen und... verpennt.
Aber man kann das Ganze noch ausweiten: Man stellt sich 2 Wecker, die zur selben Zeit klingeln! Den ersten etwas weiter weg vom Bett, sodass man aufstehen muss und einen 2ten direkt neben der Kaffeemaschine :D
Funktioniert am besten mit dem nervigsten Klingelton, den ihr habt ;)
Wenn der Weg zur Küche etwas länger ist, kann man auf dem Weg noch einen dritten platzieren. Geht natürlich nicht so gut, wenn man noch zuhause lebt. Aber dann gibt es ja ohnehin Mama oder Papa die einen wecken könnten.


Drum herum ist die sog. "Schlafhygiene" ganz wichtig. Hier ein paar Punkte, die man beachten kann/sollte:


  • Zwischen Abendessen und Schlafen sollten ca. 2-4 Stunden liegen
  • Schlafengehenszeit so planen, dass der Schlafdauer sich in ca. 90-Minuten-Einheiten aufteilen lässt, dann könnt ihr halbwegs sicher sein, dass ihr in der richtigen Schlafphase geweckt werdet, denn eine Schlafphase geht so 90 Minuten, wer es genauer will, sollte mal über einen Schlafphasenwecker nachdenken
  • 7-8 Stunden Schlaf sind gut, darüber oder darunter kann es schnell zu wenig oder zu viel sein, was nicht gesund ist
  • 1-2 Stunden vor dem Schlafengehen die elektronischen Geräte ausstellen und den (Handy-)Wecker schonmal vorher stellen, denn das blaue Licht der Bildschirme signalisiert eurem Gehirn, dass es noch Tag ist und ihr noch nicht schlafen solltet. Abends kurz nochmal bei Facebook oder What's App reinschauen ist also nicht ganz so förderlich
    Anstatt abends vor der Glotze zu sitzen, könnte man sich ja mit dem Mitbewohner oder Freund oder der Familie unterhalten. Sowas kommt in der heutigen Zeit meist zu kurz
  • zum Abendessen solltet ihr wenig gewürzte und kalorienarme, also "leichte Kost" zu euch nehmen, da sonst nochmal die gesamte Verdauung kräftig in Schwung gebracht wird und ihr dadurch einen unruhigen Schlaf habt. Eine Gemüsesuppe oder ein kleiner Salat zum Abendessen sind da ganz gut geeignet
  • Alkohol meiden. Wer abend schlecht ins Bett kommt, greift manchmal zu einem Bier oder Glas Wein oder ähnlichem. Das erleichtert zwar das Einschlafen, sorgt aber für einen unruhigen Schlaf und man fühlt sich morgens nicht ausgeruht.
  • Tryptophan: eine Aminosäure, die die Schlafqualität verbessert. Sie steckt bspw. in Milchprodukten, Bananen und Geflügel
  • die ganze Wocher über regelmäßige Schlafenszeiten. Klar will man am Wochenende mal ausschlafen oder abends weggehen. Ausnahmen darf man machen, der Rest sollte jedoch der Regel entsprechen
  • Nicht zu viele Wecker hintereinander stellen. Das macht den Weckton eher unverbindlich. Deshalb auch nicht auf die Snooze-Taste drücken!
  • morgens Frühstücken, das macht wach! Wer nicht viel frühtsücken mag, kann sich die Mahlzeit auf 2 aufteilen. Nach dem Aufwachen was kleines und ein zweites reichhaltigeres Frühstück für die Arbeit/ Schule. Und wenn man abends eh schon so wenig essen soll, hat man morgens wahrscheinlich Hunger :D
  • Nehmt euch Zeit. Wer morgens gehetzt ist, hat gernerell keine Lust auf das Aufstehen. Es ist ja nur Stress. Also nehmt euch die Zeit euch fertig zu machen, etwas zu frühstücken oder noch ein paar Worte mit dem Partner/ Mitbewohner zu wechseln. Das Frühstück könnt ihr am Vortag vorbereiten.
    Für das richtige Frühstück gibt es schon einen etwas älteren Post in unserem Blog ;)
Tatsächlich bin seit letzter Woche damit dran und es hilft ungemein. Wir saßen abends immer vor der Glotze und haben uns das kalorienreichste reingepfiffen, das wir finden konnten. Stattdessen sitzen wir jetzt abends beim Essen zusammen und reden einfach über den Tag.

Vertraut einem Morgenmuffel und probiert es aus!

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"Ich brauche morgens meinen Kaffee!"

Jevali | 11 August 2016 | 10:34 | / | Kommentieren
Das ist eine Aussage, die vermutlich jeder schon einmal gehört oder gesagt hat. Und die ist vermutlich gar nicht so falsch.
Denn so ein Kaffee am Morgen hat einige Vorteile. Die enthaltenen Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) wirken als Radikalfänger. Radikale sind durch Stress oder UV-Licht gespaltene aggressive gleadene Teilchen im Körper, die auf der Suche nach einem neuen Bindungspartner Zellen und Gewebe schädigen können.
Radikalfänger fangen diese Teilchen ab, binden sie und machen sie damit unschädlich.

Das enthaltene Koffein regt Herz- und Muskeltätigkeit an, steigert die Durchblutung, die Temperatur und erhöht die Harnausscheidung.

Der Nachteil: Bei regelmäßigem Konsum nimmt die positive Wirkung ab.
Bei stärkerem Kaffeekonsum werden wir nervös, gereizt, zittern oder erleiden gar schlaflose Nächte. Dass Kaffee auch schon in geringen Mengen eine abführende Wirkung hat, müsste soweit jedem bekannt sein ;)

Und da wären wir bei der obigen Aussage. Personen, die regelmäßig Kaffee trinken, profitieren von der anregenden Wirkung des Koffeins. Diese ist nach einigen Wochen natürlich abgeschwächt, aber noch vorhanden. Weiter ergibt sich bei den meisten die Gewohnheit nach der Tasse Kaffee auch die Toilette zu besuchen. Man ist jetzt also wach und der morgendliche Toilettengang ist auch ein Erfolg.
So, Kaffee hat positive Seiten, solange man es nicht übertreibt. Aber warum "braucht" man den Kaffee jetzt genau?
Stellen wir uns vor, eine Person, die morgens nüchtern 1-2 Tassen Kaffee trinkt, danach gut aufs Klo geht und wach ist, hört auf einmal auf Kaffee zu trinken.
Was wäre dann? Die anregende Wirkung die wach macht, bleibt aus. Die ist allerdings nach einiger Zeit nicht mehr so stark, es ist eher die Gewohnheit, das morgendliche Kaffee-Ritual.
Die ausbleibenden Radikalfänger sind nicht so schlimm, man kann ja stattdessen ein Glas Saft trinken, der enthält die nämlich auch.
Entscheidend ist hier die abführende Wirkung, die bei empfindlichem Verdauungssystem, wie es das morgens nüchtern nunmal ist, schon bei 1-2 Tassen einsetzen kann. Ein Darm der regelmäßig abgeführt wird, wenn auch nur gering, wird nach kurzer Zeit gereizt sein. Die Verdauung funktioniert ohne Hilfe dann nicht mehr so optimal wie sie sollte. Wenn jetzt der Kaffee mit dem anregenden Koffein ausbleibt, bleibt vorerst auch die Verdauung still. Verstopfung ist die Folge.
Damit die Verstopfung wieder weggeht, trinkt man wieder gewohnt den Kaffee.

Durch die Gewöhnung an den Kaffeekonsum stellt sich die Verdauung darauf ein und "braucht" dann fortwährend Kaffee um zu funktionieren.

Wie man davon wieder loskommt?
Wenn wir den Kaffee nun absetzen, kommt es zu Verstopfung. Das spielt sich in der Regel nach ein paar Tagen ein und der Darm erholt sich.

"Aber ohne Kaffee werde ich gar nicht wach!"
Das häufigste Argument für Kaffeekonsum. Schonmal Grünen Tee ausprobiert? Der wirkt viel sanfter und länger als Kaffee und enthält auch die netten Antioxidantien. Auch Schwarztee oder Guarana sind ganz gut geeignet. Schmeckt alles nicht? Dann denkt man zurück an die erste Tasse Kaffee!
Ich hab auch selbst mal das Experiment gewagt und morgens keinen Kaffee getrunken. Ich wurde die ersten paar Tage nicht so richtig wach, aber nach den paar Tagen ging es dann trotzdem und ich war viel entspannter ohne das Herzrasen und Kreislaufhochtreiben.

Das soll jetzt kein "Lasst die Finger von Kaffee" bedeuten. Ich trinke selbst wieder jeden Morgen meinen Kaffee. Aber ich bin der grundsätzlichen Meinung man sollte über seine Gewohnheiten und die Auswirkungen Bescheid wissen. Und neues auzuprobieren hält den Alltag spannend!

Meine Message: Übertreibt es nicht mit dem Kaffee und probiert auch mal Alternativen ;)
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Herzchen-Eier zum Muttertag

Jevali | 11 Mai 2014 | 12:16 | / / / | Kommentieren

Hey ihr Lieben!

Heute ist der 11. Mai und Muttertag!

Zu diesem Anlass hat mir unsere Freundin Monika ein paar Bilder geschickt, auf denen man sieht, was sie sich vorgenommen hat und wie es tatsächlich geworden ist. Sie hat ihrer Mama einen Salat gemacht und sich dafür an diesen Herzchen-Eier orientiert.










Auf Pinterest hab ich eine Anleitung für eich rausgesucht, wie ihr diese süßen Eier auch zuhause nachmachen könnt.




1  Man nehme zwei Gummibänder, ein Essstäbchen und ein Stück rechteckiges festes Papier oder Karton.

2  Das noch warme/heiße Ei in den geknickten Karton legen und das Essstäbchen eindrücken.

3  Die Enden des Stäbchens mit dem Karton durch die Gummibänder verbinden. 

4 Karton nach dem Auskühlen entfernen.

5  Fertig ist das Herz-Ei !

6  Und so hübsch sieht es auch im Querschnitt aus :) 



Und SO sieht das ganze dann aus, wenn man es selbst versucht und hübsch mit Ringelblumen verziert :) 
(Die Ringelblumen im Salat sind sehr hübsch und nicht giftig, aber essen sollte man sie dennoch nicht, weil sie einen starken Eigengeschmack haben!)


Ich persönlich hab meine Mama ja zum einfachen Muttertagsfrühstück in meiner Wohnung eingeladen :)

Was sind eure Ideen zum Muttertag? 

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Meine Vorsätze für das neue Jahr 2014

Sabrina Wortmann | 01 Januar 2014 | 20:59 | | Kommentieren
Hey Leute!
Gestern, als der ganze Silvester - "Shit" im Radio lief, habe ich gehört, dass Neujahrsvorsätze - grob gesagt - total für den Arsch sind. Nun ja, wirklich neu ist uns das ja nicht. Oder? Die meisten machen Vorsätze, um sie gleich ein paar Tage später in die hintereste Ecke des Kopfes zu schieben und sich am Ende des Jahres zu denken: "Oh, da war ja was..."

Wollen wir das? NEIN!

Also, hat mir das Radio gesagt, soll man sich sogenannte Herzensangelegenheiten setzen.

Meine Herzensangelegenheiten für 2014
  1. Mein Abitur bestehen und ein tolles Studium in der Nähe finden!
    Das erklärt sich echt von selbst...
  2. Mehr Bloggen (nach dem Abitur) und diesmal wirklich! Ich habe noch unglaublich viele ungeschriebene Blogartikel für euch über und ein paar Ideen für kleine PC-Tutorials auf Youtube! Außerdem würde ich gerne wieder das Layout verändern, ich finds hier immernoch viel zu unübersichtlich und unschön. Mein Problem ist die Zeit... 
  3. Meine Ernährung verbessern und ein Bewusstsein dafür finden. Mein Hauptziel ist dabei nicht nur das Abnehmen, das "versuch" ich ja schon seit Jahren, sondern das schlichte besser fühlen. Ich werde dieses Jahr 18 und möchte mein Leben nicht verschwenden, nur weil ich irgendeinen Scheiß in mich reinfresse. Vorallem gegen Ende 2013 hatte ich immer mehr Energietiefs und fühlte mich einfach nicht mehr wohl. Mein Essen ist zu schwer, ich trinke zu wenig Wasser und habe zwischendrin immer mehr Heißhungerattacken... So soll es nicht weitergehen!
  4. Nach und nach zum täglichen Sport bewegen. Und wenns nur das 15 Minuten Programm meiner Fitness DVD ist... Denn: Bewegung macht fit und hilft auch gegen meine ständige Energielosigkeit.

Das war mein Jahr 2013


Meine 4 Reisen: Skifreizeit, Berlin, Dankern und meine Abschlussfahrt in Rom
Mein 17. Geburtstag
Führerschein gemacht
8000 Seitenaufrufe!
Gamescom
Japantag (Kein Bild drauf, vergessen :'D)
Kölner Lichter
Mittelaltermarkt in Xanten
Und viele, viele weitere schöne Momente mit meinem Freund, meiner Familie und meinen Freunden!
Ihr seid echt die coolsten!
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Zucker und Süßstoff

Jevali | 05 November 2013 | 19:45 | / / | 1 Kommentar

Hey Leute! 


Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht, aber ich persönliche brauche immer ein kleines Projekt, damit mir nicht langweilig wird. Ich ende ungern als Fernseh-Zombie.
Mein Projekt Ordnung ist vorerst gestorben, weil ich die Lust verloren habe mir neue Konzepte aus der weiten Welt zu googeln.
Vielleicht zeige ich euch demnächst mal, wie ich mein neues Zimmer gestaltet hab. Ich nenne es dann "kreatives Streichen und Bettvorhänge" :D

Heute hab ich angefangen mich über Ernährung zu informieren, weil ich einen kleinen Ernährungsumstellungsplan für mich und meine Familie erstellen möchte. 


Wie man ja später immer feststellt ist das vieeeeel mehr Arbeit als man ursprünglich erwartet. Deshalb hab ich heute bloß ein paar kleine Regeln herauskristallisiert und mich über Zucker und Süßstoff schlau gemacht.

Hier die von einer Website geklauten meine gründlichst erforschten Regeln für die Fettverbrennung in Kurzform:

1. Kein Alkohol.  (belastet die Leber und behindert so die Fettverdauung)

2. Wenig Kohlenhydrate.  (Zu viel verringert die Verbrennung bis zu 35 %)
     -> Zucker durch Süßstoff ersetzen (spart Kohlenhydrate und Kalorien)

3. Die richtigen Öle verwenden. (mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren; der Körper                                                        braucht diese essentiellen Fettsäuren, weil er sie nicht selbst herstellen kann;
                                                 zB. in Rapsöl oder Walnüssen)


Okay, viele sind es nicht, aber sie beziehen sich auch nur auf die Ernährung, die restlichen Richtlinien beziehen sich auf sportliche Tätigkeiten.


Zucker

Zuckerarten gibt es viele. Welche jedoch ist für eine gesunde Ernährung am besten geeignet?
Die Antwort: Saccharose, also einfacher Haushaltszucker.

Diese Zuckerart wird von Körper mit mehr Energieaufwand verdaut. Enzyme werden ausgeschüttet, der Zucker wird gespalten, ein Hormon wird ausgeschüttet, die Bauchspeicheldrüse wird angeregt, Insulin wird produziert und das Insulin arbeitet den Zucker aus der Blutbahn in die Zellen ab. Dadurch entsteht ein hoher Energieaufwand. Die Differenz zwischen aufgenommener Energie und verbrauchter Energie macht dann die eigentliche Aufnahme aus.

Fruchtzucker der am einfachsten verdauliche Zucker aber wird nur zu 10 % in den Körper aufgenommen. Die anderen 90% wandern dann in die Leber, die für die Entgiftung zuständig ist. Der Fruchtzucker regt nicht die Insulinproduktion an. Außerdem hemmt die Fructose das Hormon Leptin, das für das Sättigungsgefühl zuständig ist.
Fruchtzucker wird also wenig verwertet, belastet die Leber und sättigt nicht.
Damit ist aber nur der isolierte Fruchtzucker gemeint. Obst enthält daneben noch Ballaststoffe, wichtige Vitamine und andere Stoffe, die dem Körper gut tun.

Zum Kochen und Backen sollte also am besten Haushaltszucker oder Süßstoff verwendet werden. Zusätzlich gemieden werden sollte aber auch der Zuckeraustauschstoff „Fructose-Glucose-Sirup“ der in vielen Lebensmitteln steckt.


Süßstoff

Der Süßstoff mit den wenigsten Bedenken ist Stevia.
Er ist rein pflanzlich, hat keine Auswirkungen auf den Insulinspiegel und süßt bei praktisch null Kalorien. Leider hat er einen leicht bitteren Beigeschmack.

Ein weiterer Süßstoff, der allgemein als unbedenklich gilt, ist Xylit oder Xylitol. 
Er wird oft aus Maiskolben gewonnen und nur geringfügig chemisch verändert. Er hat jedoch einen geringfügigen Einfluss auf Den Blutzucker- und Insulinspiegel. 


Mein Fazit für heute: Ich hab mich in Fruchtzucker getäuscht. 


Geht das nur mir so?



(Links zu den Webseiten auf den türkisen Worten)
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